50. Erkenntnisse einer Australien-Backpackerin Teil 1
- Burger King heißt in Australien Hungry Jacks.
- An das Leitungswasser, dass total nach Swimmingpool schmeckt, werde ich mich wohl nie gewöhnen.
- Vegemite schmeckt furchtbar, auch wenn man es mehrmals probiert.
- Ich habe leider mehr tote als lebende Kängurus gesehen.
- Mein Rucksack wird immer schwerer.
- Flip-Flops reichen vollkommen aus.
- Wo sind die gefährlichen Tiere?
- Sind in Deutschland überhaupt noch Menschen? Scheinen alle in Australien zu sein.
- Hier trinkt keiner Fosters. Tooheys oder Hahn sind viel verbreiteter.
- Goon schmeckt gut, auch wenn Eier, Fisch und Milch enthalten sind.
- Sonnenbrand? Was ist das?
- Bei unter 23 Grad friere ich.
- Billigstes Essen: Instant-Nudeln. 5 Mahlzeiten für 1$.
- Weihnachtsmusik und Christbäume bei 30 Grad sind irgendwie komisch.
- Meine Lieblingswörter in Englisch sind „hilarious“ und „superfluous“.
- Meine Handyrechnung ist hier in Australien 4x so hoch wie in Deutschland, was aber nicht an Auslandsgesprächen liegt.
- Weiße Sachen werden in der Waschmaschine beige.
- Shoppen macht keinen Spaß.
- Shampoo, Zahnpasta, etc. in Reisegröße sind sinnlos, sind nach einer Woche leer. Habe jetzt wieder normale Packungsgrößen.
- Travellerkleidung ist total unnütz, hier zieht man sich genauso an wie in Deutschland.
- Überall gibt es kostenlose Grillstationen und auch Schwimmbäder kann man eintrittsfrei nutzen.
- Deutschlandintern gibt es sehr viele Sprachunterschiede.
- 16 Stunden Busfahren – kein Problem.
- In Australien sind meine ganzen Allergien verschwunden, auch die auf Lebensmittel.
- Zahnpasta ist ein gutes Mittel gegen Kratzer.
Weitere 25. Erkenntnisse meines Australien-Aufenthalts findest du im Teil 2.